Impulse zu Kairos®

  • Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, indem man sie ignoriert. (Aldous Huxley)

  • Diejenigen, die in dieser Welt durchkommen, sind die, die sich erheben und Ausschau halten nach den Verhältnissen, die sie benötigen. Und wenn sie sie nicht finden, stellen sie diese eben her. (George Bernard Shaw)

  • Wenn du zu gut sein willst, geht dein Talent in die Ecke und weint. (Peter Simonischek)

  • Ein Plan ist etwas Tatsächliches. Schreiben oder zeichnen Sie deshalb jeden Einfall sofort auf, damit neue Einfälle im Kopf nicht blockiert werden.

  • Betrachten Sie das Unterbewusste als Mitbewohner. Führen Sie mit ihm Selbstgespräche. In der Öffentlichkeit am besten mit dem Handy am Ohr.

  • Gras wächst bekanntlich auch nicht schneller, wenn man daran zieht. Haben Sie Geduld mit sich, denn die wirklich guten Ideen wollen ausgebrütet werden.

  • Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft ausser uns und in der Zukunft dar; wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im Stillen besitzen. So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausergreifen das wahrhaft Mögliche in ein erträumtes Wirkliches. (J. W. Goethe)

  • Je einfacher etwas ist, desto mehr Kraft und Stärke liegt darin. (Meister Eckhart)

  • Eines Tages fällt ihm plötzlich auf, dass er schon seit langem nicht mehr lachte. Und nun prüft er seinen Lebenslauf, was er denn inzwischen machte. (Erich Kästner)